Berlin – Anonymisierte, aggregierte Daten aus den Krebsfrüherkennungsprogrammen zum Darmkrebs und zum Gebärmutterhalskrebs stehen künftig auch für weitergehende Forschungen zur Verfügung. Darauf weist der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hin. Verfügbar sind sind im Augenblick Daten der beiden Programme aus den Jahren 2021 und 2022 – sie wurden zuvor…[weiter lesen]
Thank you for reading this post, don't forget to subscribe!Vielleicht gefällt dir auch
Berlin – Die Versorgung von hochaltrigen Patienten muss deutlich verbessert werden. Das zeigt der aktuelle Krankenhausreport 2025 des Wissenschaftlichen Instituts der AOK […]
Guangzhou – Menschen mit vermindertem Hörvermögen haben einer großen Langzeitstudie zufolge ein erhöhtes Risiko für die Entstehung einer Herzinsuffizienz. Die auf Daten […]
Brüssel – Videos mit Abnehmtipps bis zur Verharmlosung von Magersucht. Wegen des Trends „Skinnytok“ drängen mehrere europäische Länder auf ein schärferes Vorgehen […]
Journalistenpreis „Abdruck“ im Rahmen der IDS in Köln verliehen Sieger: Sächsische Zeitung, Bayerischer Rundfunk, WDR 5 und ndr.de Der Abdruck 2025 geht […]